Spieletester-Familien gesucht!

15 Okt

Über unsere Spieletestergruppe “The Game Connection” bei Games4Kalk haben wir ja schon mehrfach berichtet. Hier treffen sich Jugendliche ab 12 Jahren jeden Dienstag in der Stadtteilbibliothek Kalk, um in Begleitung eines Medienpädagogen Spiele für die Xbox 360 / One, PS 4 und Nintendo Wii zu testen. Im Anschluss bewerten sie diese anhand eines hierfür angefertigten Fragebogens, welcher als Grundlage für eine ausführliche Spielebeurteilung dient.

Jetzt starten wir am 25.10.14 mit einem neuen Konzept für Eltern und ihre Kinder im Alter von 6-10 Jahren in der Zentralbibliothek!
Kinder zeigen heute bereits im Vorschulalter Interesse für Computerspiele. Spiele auf Smartphones und Tablets schieben diese Grenze noch weiter nach hinten.

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Jeden letzten Samstag im Monat möchten wir zusammen mit Familien in die Spielewelt eintauchen. Wenn Sie Interesse haben, mit Ihrem Kind (6-10 Jahre) gemeinsam die Welt der Computerspiele zu erforschen, qualitativ hochwertige Spiele kennenzulernen und gemeinsam an einem Samstagvormittag zu spielen, sind Sie in der neuen Spieletestergruppe der Zentralbibliothek richtig.

Die Experten vom Spieleratgeber-NRW suchen für Sie empfehlenswerte Spiele für Konsole, PC und Tablet aus und stehen auch für Fragen und Gespräche während der Veranstaltung zur Verfügung.

Wir starten am 25.10.2014 von 11-12:30 Uhr in der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek! Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Information zur Spieletestergruppe erhalten Sie unter
gaming@stbib-koeln.de oder 0221 221-25150.

 

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Gaming in der Minibib im Wasserturm

10 Okt

Gestern trafen sich zum ersten Mal Kinder, Jugendliche und Interessierte in der Minibib im Wasserturm um gemeinsam “Rayman Legends” auf der Xbox One zu spielen.

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Nach kurzer Begrüßung starteten die Medienpädagogen vom Spieleratgeber-NRW mit einem kleinen Kennenlernspiel. Schon bald darauf waren die Anwesenden bereits in Raymans Geschichte vertieft. Das Jump’n’Run-Spiel des Jahres und Gewinner zahlreicher künstlerischer und musikalischer Preise besticht durch abwechslungsreiche Level und eine originelle Umsetzung. Im Anschluss bewerteten die Spieler das Spiel in verschiedenen Kategorien wie Spielspaß, Grafik oder Steuerung.

Eine kleine Gruppe blieb sogar noch ein wenig länger, um sich bei FIFA 14 zu duellieren.

Architekturfotografie

Zukünftig wollen wir uns einmal im Monat gemeinsam ein Spiel anschauen, miteinander und gegeneinander spielen und eine Menge Spaß haben. Die Kollegen vom Spieleratgeber-NRW wählen jeden Monat einen Titel aus und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Eingeladen sind alle Spieler und Nichtspieler von 6-99 Jahren.

Das nächste Mal spielen wir am 6.11. und 11.12.14 in der Minibib im Wasserturm! Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

weitere Informationen: Die Minibi Spielt! Spielt mit!

unsere Minibib im Wasserturm: Zweite Minibib eröffnet

 

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“Lichtjahre voraus” am 20. Oktober

7 Okt

Köln, eine Hochburg der Weltraumforschung! Tatsächlich befindet sich in Köln-Porz/Wahnheide sowohl der Hauptsitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) als auch das Europäische Astronautenzentraum der ESA. Ausgebildet wurde hier zum Beispiel der deutsche Astronaut Alexander Gerst (der heute einen sechsstündigen Außenbordeinsatz absolviert: hier live zu sehen). Auch unsere Nachbarstadt Bonn ist DLR-Standort. Von hier aus wird das deutsche Raumfahrtprogramm konzipiert und durchgeführt.

Mit welchen aktuellen Projekten man in Köln und Bonn die internationale Raumfahrt unterstützt und voranbringt, erzählen euch am 20. Oktober drei Mitarbeiter des DLR.

Astronaut (DLR CC-BY 3.0)

Astronaut (DLR CC-BY 3.0)

 Freut euch auf 3 halbstündige Vorträge:

  • „Müllvermeidung im Weltraum“ (Weltraummüll und seine Auswirkungen auf die Raumfahrt) – Den Vortrag hält Manuel Metz, Experte für Weltraummüll beim Raumfahrtmanagement des DLR.
  • „Software-Forschung für die Raumfahrt“ (Softwaretechnologie für Weltraummüll-Datenbanken und das Entwerfen von Raumfahrzeugen) – Den Vortrag hält Andreas Schreiber, Abteilungsleiter in der DLR-Einrichtung Simulations- und Softwaretechnik.
  • “Die Mission Blue Dot – Leben und Arbeiten auf der ISS” (Informationen zur Mission von Alexander Gerst: Tagesablauf, Experimente) – Den Vortrag hält Johannes Weppler vom Raumfahrtmanagement des DLR.

Im Anschluss an jeden Vortrag könnt ihr den Experten Fragen stellen!

Da die ISS seit kurzem einen 3D-Drucker hat (Link), holen auch wir unseren 3D-Drucker ins Erdgeschoss und drucken euch was Spaciges. Einige Drucke verlosen wir dann zusammen mit tollen Preisen vom DLR und O’Reilly!

Die Veranstaltung ist kostenlos und startet am 20. Oktober um 19 Uhr im Erdgeschoss der Zentralbibliothek am Neumarkt (Josef-Haubrich-Hof 1). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn ihr bei Facebook seid, könnt ihr uns aber mit einem Klick auf “Teilnehmen” bei der Schätzung für unseren Getränkeverkauf helfen: “Lichtjahre voraus” bei Facebook.

“Lichtjahre voraus” ist Teil unserer Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Vielen Dank an Kölncampus, für die Unterstützung. Mehr Informationen zur Reihe und zur Veranstaltung findet ihr unter geekscologne.mixxt.de.
(ba)

Die Minibib spielt! Spielt mit!

6 Okt

Gemeinsames spielen auf der Xbox One in einer tollen Atmosphäre, wo ginge das besser als in der Minibib im alten Wasserturm in Kalk?

Architekturfotografie

Einmal im Monat wollen wir uns gemeinsam ein Spiel anschauen, miteinander und gegeneinander spielen und eine Menge Spaß haben. Wir starten diesen Donnerstag mit dem Spiel “Rayman Legends”!

Die Kollegen vom Spieleratgeber-NRW wählen jeden Monat ein aktuelles Spiel aus und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Eingeladen sind alle Spieler und Nichtspieler, Kinder und Eltern von 6-99 Jahren.

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7 Gründe die “Openbare Bibliotheek” von Amsterdam zu besuchen

1 Okt

In touristischen Besuchsprogrammen haben sich die Öffentlichen Bibliotheken  noch nicht durchgesetzt. Aber das kann sich ändern. Wer beispielweise einen Städte-Trip nach Amsterdam plant, sollte mal die „Openbare Bibliotheek” aufsuchen. Hier sind 7 Gründe, warum es sich lohnt:

1. Sie liegt neben dem Hauptbahnhof.

Wenn man in „Amsterdam Centraal” ankommt, bieten sich die vier Himmelsrichtungen an, um die Stadt zu erkunden. Wer in Richtung Osten mit dem Hafengebiet beginnen möchte, wird mit einer Vielfalt von neu und alt, Architektur und Multikulti belohnt. Erstes Highlight ist die Bibliothek: Sie eignet sich hervorragend, einen Amsterdam-Aufenthalt zu beginnen oder ausklingen zu lassen.

2. Sie ermöglicht einen Einblick in den Amsterdamer Alltag.

Im touristischen Hot Spot befindet sich eine Oase für die Einheimischen. Wer einmal in die Welt der Amsterdamer eintauchen möchte: in der Bibliothek ist es problemlos möglich. Einfach das Haus betreten, einen Kaffee trinken und sich dann umschauen, welchen Beschäftigungen hier nachgegangen wird.

3. Sie hat freundliches Personal.

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Wie z.B. Leo Willemse, seit 1973 bei der OBA, Bibliothekar mit Leib und Seele, die Freundlichkeit in Person, Blogger und auf anderen social Kanälen sowie im Radio unterwegs. Ein wandelnder Wissensspeicher: „Die Bibliothek ist mein Leben!”.

4. Sie lohnt den Besuch allein wegen der Architektur.

Star-Architekt Joe Coenen hat in der Bibliothekswelt einen Namen. Bei 7 Bibliotheksbauten weltweit hatte er bislang maßgeblichen Anteil. Die Openbare von Amsterdam ist sein Meisterstück, wurde doch mit dem Bau vor 7 Jahren die Aufwertung eines ganzen Stadtteils angestrebt.

5. Sie lädt zum chillen ein.

Mitten in der Großstadt konsumfrei zu entspannen ist nicht immer einfach. Manchmal verhindert allein das Wetter das Open-Air-Relaxen. In der OBA laden Räume der Stille, komfortable Sessel und ungewöhnliche Entspannungszonen zum Energie tanken ein.

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6. Sie macht auch Kindern Spaß.

Für Kinder kann ein Großstadtbesuch schnell ermüdend werden. Da tut dem quengeligen Nachwuchs eine Umgebung gut, in der Kinder willkommen sind. Wo sie sich zusammen mit den Eltern ausruhen können, um dann stressfrei zu entdecken, was in der Kinderabteilung alles geboten wird.

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7. Sie ermöglicht einen spektakulären Blick auf die Stadt.

Wer mit Bibliotheken gar nichts am Hut hat, kann sich mit dem Lift auf die 7. Etage beamen. Dort lockt ein großes Restaurant mit Buffet und einer Dachterrasse mit Weitsicht, die allein den Besuch lohnt. Ganz nebenbei informiert die Brüstung über alles Wissenswerte des Ausblicks.

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Maker Day: A Very Big Thank You!

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Dear Guests of the first Maker Day at the Cologne Central Library,

You have all contributed to the great success of the Maker Day at the Cologne Central Library. The Maker movement in Germany and especially in the libraries is still in its infancy. Yet within the past year remarkable advancements have been made. Public libraries provide open spaces for new ideas, potential and do-it-yourself projects. They contact “prosumers”, trained consumers who themselves produce their own content. The Cologne Public Library is pleased to be among the pioneers.

Our heartfelt gratitude goes to Martin Schulz, President of the European Parliament, who honored us with his visit last Saturday. Mr. Schulz has agreed to work as an ambassador for German libraries in the context of an EU-wide project.

Ilona Kish, Program Director of Reading & Writing Foundation Brussels, aims to promote the relevance and importance of public libraries in Europe by motivating EU leaders to visit libraries and be personally convinced of their qualities. Walter Schulz, brother of Martin Schulz and Member of the Council of the City of Cologne was a most engaged guest of the event.

Our thanks also go to the participating educational institutions of Cologne for presenting their projects: SAE Institute (Creative Media Education), Akademie für Kommunikationsdesign, Ding-Fabrik – the FabLab, Repair Café Köln-Porz and Kaiserin-Augusta-Schule. Last but not least, I would especially like to thank all active makers, all guests and visitors and of course all employees of our library for their great dedication on this day and their contribution to its wonderful success.

Hannelore Vogt

Director

Stadtbibliothek Köln

 

Liebe Maker, Gäste, Teilnehmer und Gäste des ersten Maker Days der Stadtbibliothek!

Sie alle haben dazu beigetragen, dass der Maker Day in der Zentralbibliothek ein voller Erfolg wurde. Die Maker-Bewegung in Deutschland und insbesondere in den Bibliotheken ist noch jung. Aber innerhalb eines Jahres wurde bereits Beachtliches erreicht. Öffentliche Bibliotheken schaffen offene Räume für neue Ideen, Potentiale und Do-it-Yourself-Projekte. Sie wenden sich an „Prosumenten”, gemeint sind geschulte Verbraucher, die ihre Inhalte selbst produzieren.Die Stadtbibliothek Köln freut sich, zu den Wegbereitern zu gehören.

Unser heutiger herzlicher Dank geht an:

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, der sich im Rahmen eines EU-weiten Projektes als Botschafter der deutschen Bibliotheken zur Verfügung gestellt hat und uns an diesem Tag mit seinem Besuch beehrt hat.

Ilona Kish, Progamme Director der Reading & Writing Foundation Brüssel, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Bedeutung der Öffentlichen Bibliotheken in Europa in den Focus zu rücken und EU-Politiker zu motivieren sich persönlich in Bibliothek von deren Qualitäten zu überzeugen.

Walter Schulz, Bruder von Martin Schulz, Mitglied des Rates der Stadt Köln und höchstinteressierter Gast der Veranstaltung.

Ebenso herzlichen Dank auch an die teilnehmenden Kölner Bildungseinrichtungen für die Präsention ihrer Projekte:

SAE Institute, Creative Media Education

Akademie für Kommunikationsdesign

Repair Café Köln-Porz

Ding-Fabrik – das FabLab

Kaiserin-Augusta-Gymnasium

Nicht zuletzt danke ich besonders allen aktiven Makern, allen aktiven Gästen und Besuchern und natürlich allen beteiligten Mitarbeitern der Stadtbibliothek Köln für ihren großen engagierten Einsatz an diesem Tag, den wir als vollen Erfolg verbuchen konnten.

Hannelore Vogt

Direktorin, Stadtbibliothek Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skulpturen im Innenhof der Stadtteilbibliothek Kalk!

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Im Rahmen von “Kalk-Kunst 2014″ sind seit dem 19.09. 2014 zahlreiche Skulpturen des Landschafts-Architekten Dr. Paul Seitz in unserem Innenhof ausgestellt. Die Kunstwerke wurden aus Sandstein, Lahn- und Eifel-Marmor (Traventin), Granit, Quarz und Schiefer geschaffen.

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Natursteine sind die geheimnisvollsten, aber auch faszinierensten Werkstoffe der bildenden Kunst.

Sie beeindrucken vor allem durch ihre klare natürliche Formensprache.

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Der Künstler, Dr. P. Seitz ist am Montag, den 06. Oktober 2014 um 17 Uhr persönlich in der Bibliothek anwesend.

Kr / An

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