Nicki in der Q-thek

28 Nov

Ihr Spitzname ist „Nicki”. Gegeben haben ihr den ihre Eltern. Das ist in Thailand üblich und in ihrem Fall war der Vater Namensfinder. Er hatte ein Faible für die Nikon-Kamera. Sirirat Tinarat leitet im Goethe-Institut von Bangkok die Abteilung „Informationsarbeit und Bibliothek”. Letzte Woche war sie auf einem Seminar „Bibliotheksmanagement” in München in der Zentrale des Goethe-Instituts. Und als Einblick in die Praxis ergänzt nun eine einwöchige Hospitation in der Kölner Stadtbibliothek die Theorie.

Besonders gefiel Sirirat Tinarat das Design der Q-thek. „So was gibt es in thailändischen Bibliotheken nicht”, und auch „dass die Leute nicht nur wegen der Medien, sondern auch wegen anderer Aktivitäten kommen”, fand sie interessant. Ebenso wie die Geschwindigkeit der RFID-Verbuchung und das Konzept der Minibib im Stadtgarten. Bis zum Ende der Woche stehen noch eine Reihe von Stationen im Bibliothekssystem an: u.a. die Gamingzone in der Stadtbibliothek Kalk und die E-Reader-Beratung in der Zentralbibliothek.

Deutschland kennt sie schon von früheren Aufenthalten. Ihr landschaftlicher Favorit ist und bleibt der Rhein.

gp

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