* 3. Mai 1934 in Alexandria – † 23. Mai 2013 in Nizza
Sänger, Komponist und Lyriker
“Nous avons toute la vie pour nous amuser.
Nous avons toute la mort pour nous reposer.”
(La Philosophie)
gp
* 3. Mai 1934 in Alexandria – † 23. Mai 2013 in Nizza
Sänger, Komponist und Lyriker
“Nous avons toute la vie pour nous amuser.
Nous avons toute la mort pour nous reposer.”
(La Philosophie)
gp
Am Freitag, den 17. Mai um 15:30 Uhr sind wieder alle Kinder ab 8 Jahren herzlich zum Basteln in die Stadtteilbibliothek Bocklemünd eingeladen.
Passend zum (leider durchwachsenen) Wetter wollen wir dieses Mal Windräder selber machen.
Hier ein paar Eindrücke vom letzten Mal. Im April hatten wir einen sehr lustigen Nachmittag beim Bedrucken und Bemalen von Stoffbeuteln. :
Interessierte Kinder finden uns hier:
Stadtteilbibliothek Bocklemünd
Görlinger Zentrum 13-15
50829 Köln
Telefon: 0221/503276
E-Mail: bocklemuend@stbib-koeln.de
Wir freuen uns!
(BF)
Auf Einladung von LITERAMUS e.V. kommt der beliebte Kölner Stadtführer, der bekannte Rundfunkjournalist, Kabarettist und Buchautor Martin Stankowski in die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen.
Am 22. Mai 2013 erhellt er für uns den Ursprung von Alltagsritualen, Redensarten und täglichen Gewohnheiten.
Warum eigentlich ist der Norden oben? Wieso bohren Männer im Auto an der Ampel in der Nase? Weshalb macht der Letzte die Tür zu und warum mögen wir kein Pferdefleisch?
Was bedeutet es, dass wir mit Gläsern anstoßen und was ist der Ursprung der Aussage „tabula rasa“ machen? Seit wann gibt es Zahnbürsten?
Solche Fragen hat Stankowski in der ihm eigenen, lockeren und sehr unterhaltsamen Art regelmäßig im WDR beantwortet und sich laut Gedanken zu diesen und ähnlichen kulturhistorischen Themen gemacht. Sie erhellen den Ursprung von Alltagsritualen, Kalendergeschichten und Redensarten.
Vom Roten Faden zum Blau machen, Freitags Fisch und Kaffee zum Frühstück, die tägliche Rasur und die Symbolik des Traurings.
In Rodenkirchen geht es um die Wurzeln unserer Verhaltensweisen und täglichen Gewohnheiten, über deren Herkunft und Bedeutung wir uns keine Rechenschaft mehr ablegen. Aber das könnte sich ändern…
Wo: Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
Wann: 22. Mai, 19.30 Uhr
Für die Veranstaltung verlosen wir 2×2 Karten unter allen, die hier bis zum 15. Mai einen Kommentar hinterlassen!
Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Viel Erfolg!
ck
(Foto: Martin Stankowski / Privatarchiv)
Letzten Oktober wurde Ranga Yogeshwar in der Kölner Zentralbibliothek mit der Karl-Preusker-Medaille geehrt. Die Auszeichnung erinnert an den Beamten aus Sachsen, der in Großenhain 1828 die erste öffentliche Bibliothek Deutschlands begründete. Auf dieses Ereignis bezieht sich seit 1995 auch der „Tag der Bibliotheken“.
Die vielschichtige Persönlichkeit dieses Bibliothekspioniers beleuchtet das Buch: „Karl Benjamin Preusker. Archäologe – Reformer – Netzwerker“ (Sax-Verlag 2011), das die Städte Großenhain und Löbau sowie das Landesamt für Archäologie Sachsen gemeinsam herausgegeben haben. 17 Wissenschaftler befassen sich darin mit dem Leben und Wirken Preuskers.
Der Beitrag von Felicitas Marwinski behandelt die 185jährige Geschichte der Großenhainer Bibliothek. Preuskers Idee von einer „wahren Bürgerbibliothek“ fand großen Zuspruch, weil er „die Bedeutung der berufs- und praxisbegleitenden Fachliteratur erkannte“. Für ihn waren „Bibliotheken untrennbar mit dem Schul- und Bildungswesen verbunden.“ Mit seiner Bibliothekspraxis und -theorie löste Preusker eine Gründungswelle von öffentlichen Bibliotheken in Deutschland aus. Heute ist die Großenhainer Bücherei längst im Internet-Zeitalter ankommen. In ihr verbinden sich Moderne und Museales in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex.
67 Jahre sollte es dauern, bis die erste Frau in Deutschland hauptberuflich in einer Bibliothek arbeitete. 1895 beginnt Bona Peiser mit ihrer Tätigkeit gleich in zwei Bibliotheken. Zur Hälfte in der „Ersten öffentlichen Lesehalle zu Berlin“, zur anderen in der „Bibliothek des Kaufmännischen und gewerblichen Hilfsvereins für weibliche Angestellte“.
Diplom-Bibliothekarin Frauke Mahrt-Thomsen aus Berlin hat sich akribisch auf die Suche nach den verschütteten Spuren der Pionierin begeben und in Sisyphos-Arbeit ihr Leben rekonstruiert. Ihre Biographie „Bona Peiser. Die erste deutsche Bibliothekarin“ (BibSpider 2013) rückt die „Wegbereiterin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung“ sowie „die Frauenarbeit in Bibliotheken“ in ein erhellendes Licht. Insbesondere würdigt sie Bona Peisers Einsatz für hohe Ausbildungsstandards, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einflussnahme auf Ausrichtung und Ziele der Bibliotheksarbeit. Das Buch, so die Verfasserin, will „einer geschlechtssensibleren Darstellung der Bibliotheksgeschichte endlich zum Durchbruch verhelfen.“ Mittlerweile tragen in Berlin eine Straße und eine Bibliothek den Namen der Pionierin.
gp
Beide Bücher sind im Bestand der Stadtbibliothek unter der Signatur Ark 9 (Peiser bzw. Preusker) zu finden.
Layout / Umschlag oben: Birgit Röhling.
Layout / Umschlag unten: Heidi Sorg & Christof Leistl
Wieder einmal hat die Losfee Karten für eine Veranstaltung in Rodenkirchen für euch.
“Ist der “arabische Frühling” schon vorbei? Wie geht der Syrienkrieg aus? Wurden in Tunesien, Ägypten, Libyen oder im Jemen nur die Machteliten ausgetauscht? Oder kann eine islamische Demokratie erkämpft werden? Und was bedeutet dieses geschichtliche Novum für den Westen?” (Aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Köln)
Die Veranstaltung mit dem Nahost- und Islam-Experten Marcel Pott findet am 19. April 2013 um 19:30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen statt.
Wenn ihr gerne zwei Karten gewinnen möchtet, hinterlasst uns bis zum 16. April einen Kommentar. Der Gewinner wird wie immer per Mail benachrichtigt.
Viel Glück dabei!
cd
Stadtbibliothek Köln beteiligt sich an EU-Trainingskampagne
Mit seinen vielen Möglichkeiten erscheint das Internet manchen Menschen ganz schön kompliziert, besonders wenn sie spezielle Informationen suchen oder selbst aktiv werden und sich mit anderen austauschen möchten. Aber es kann den Alltag auch erheblich erleichtern, abhängig davon, wie gut man sich damit auskennt und wofür man welche Anwendung nutzt.
Hier setzt “Digital Literacy 2.0″ an – ein Projekt, das die EU unter Leitung der Stiftung Digitale Chancen (Berlin) im Rahmen des Programms “Lebenslanges Lernen” fördert. Es soll sozial- und bildungsbenachteiligte Erwachsene in ganz Europa mit Web 2.0-Anwendungen und neuen Endgeräten vertraut machen und sie so zu einer stärkeren gesellschaftlichen Teilhabe befähigen. Das praxisnahe Konzept legt Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Umgang mit den verschiedenen Diensten und Geräten vor allem selbst ausprobieren und einüben können – unter fachlicher Anleitung versteht sich. Deswegen verläuft die Trainingskampagne nach dem Motto “Trainer trainieren & Nutzer qualifizieren” in zwei Stufen. Dabei werden vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von nicht schulähnlichen Bildungseinrichtungen ausgebildet weil diese einen niederschwelligen Zugang zur Zielgruppe haben.
Zusammen mit Bibliotheken, Gemeindezentren und sozialen Einrichtungen aus Belgien, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Portugal und Polen schulen professionelle Trainer auch die Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Kölner Stadtbibliothek. Im zweiten Halbjahr sollen sie den weniger technikaffinen Kölner Bürgerinnen und Bürgern auf einfache und leicht verständliche Weise den Umgang mit Social Media, Tablets, Clouds, Wikis, Internettelefonie und anderen Diensten vermitteln können.
Nach den Sommerferien ist es dann soweit: In einer Veranstaltungsreihe mit dem Namen “Digitale Werkstatt” bietet die Stadtbibliothek zu den verschiedenen Diensten und Geräten öffentlich und kostenlos kurze Einführungen mit einer Dauer zwischen 90 und 120 Minuten an. Rechtzeitig vor dem Start gibt es detaillierte Informationen zu den Terminen und wo man sich anmelden kann.
Schon jetzt informiert die Zentralbibliothek am Neumarkt regelmäßig über neue Technologien – jeden Freitag von 16 bis 17 Uhr bei der “E-Reader-Sprechstunde”. Dabei kann man die neuesten Modelle und das Herunterladen von E-Book-Dateien ausprobieren (Anmeldung nicht erforderlich). Am 16. Mai und 11. Juni 2013 jeweils um 18 Uhr heißt es wieder “Was Google nicht findet” – Literatursuche in den professionellen Datenbanken der Stadtbibliothek (Anmeldung erforderlich unter 0221 / 221-23937).

Weitere Information zu dem EU-Projekt (finanziert durch Lifelong Learning) findet man im Internet.
Unsere Losfee lädt euch diesmal nach Rodenkirchen ein!
“Professor Dr. Gunther Nogge blickt im Gespräch mit der der Kulturjournalistin Irmgard Sellmann auf sein Leben als Direktor des Kölner Zoos, den er 25 Jahre lang geleitet hat. Er erzählt spannende und auch amüsante Geschichten von Tieren und Menschen im Zoo und er berichtet von der Entwicklung der zoologischen Gärten – von der Menagerie alten Stils bis hin zum modernen Naturschutzzentrum.” (aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Köln)
Die Veranstaltung findet am 22. März 2013 um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen statt.
Wenn ihr gerne 2 Karten gewinnen möchtet, hinterlasst uns bis zum 17. März einen Kommentar. Die oder den GewinnerIn benachrichtigen wir per Mail.
Viel Spaß!
ck
Unser Kölner Lieblingsblogger Droid Boy hat sich vor wenigen Tagen mit unserer Direktorin getroffen. Heraus kamen fast 50 Minuten spannender Weiterlesen

Bastelfreunde aufgepasst, am 08.03. um 15.30 verwandelt sich die Stadtteilbibliothek Bocklemünd in eine Bastelwerkstatt. Alle Kinder ab 8 Jahren sind herzlich dazu eingeladen. Mit lustigen Ostertieren basteln wir uns den Frühling herbei.
Die Masken sind beim letzten Basteln entstanden und durften vielleicht sogar mit zum Zoch.
Stadtteilbibliothek Bocklemünd
Görlinger Zentrum 13-15
50829 Köln
Telefon: 0221/503276
E-Mail: bocklemuend@stbib-koeln.de
(Cora Fischer)
Was für eine Schlagzeile – die Stadtbibliothek Köln hat einen 3-D-Drucker. Doch was ist das für eine Technologie, die da seit Weiterlesen