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Design-Ikone in der Zentralbibliothek

29 Mai

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Eileen Gray war in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts die feminine Persönlichkeit des Art Deco. Die irische Designerin, Architektin und Freundin wie Nachbarin von Le Corbusier liebte das Leben und Licht an der Côte d’Azur. Zwischen 1925 und 1929 widmete sie sich ganz dem Bau ihres ersten Hauses (E.1027) an der Küste bei Menton. Beraten ließ sie sich dabei vom rumänischen Architekten und Herausgeber der wichtigen Architekturzeitschrift L’Architecture Vivante Jean Badovici. Und bei der Konzeption berücksichtigte sie Le Corbusiers Architektur-Prinzipien.

Mit dem Hausbau gelang ihr ein eigener Stil, der Freiheit und Geborgenheit vereinte. Äußeres und Inneres sah sie als homogene Ganzheit. Gekennzeichnet durch Geräumigkeit, fließende Übergänge und überraschende Gestaltungsideen, die sich ebenso praktisch wie originell erwiesen. Gleichzeitig zitierte sie mit Gestaltungselementen des Schiffbaus die Nähe zu Meer (u.a. Relings, Liegestühle bis hin zur Fahnenstange auf dem Dach).

Parallel entwarf sie Möbel speziell für dieses Haus. Tisch und Stühle, Schränke und Spiegel konnten mit leichten Handgriffen neue Funktionen erfüllen. Mit viel praktischer Phantasie begnadet fand sie ungewöhnliche ästhetische Lösungen. Dazu gehört der höhenverstellbare Glastisch von 1927, der mit „E 1027″ den gleichen Namen wie das Haus trägt und inzwischen als eine der beliebtesten Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts gilt. Kompakt und funktional aus Stahlrohr und Glas, ursprünglich von ihr als Beistelltisch für Bettfrühstücker gedacht, lässt er sich bequem unter das Bett schieben und umgreift durch die Höhenverstellbarkeit der Tischplatte auch hohe Betten.Eileen_Gray

In der Zentralbibliothek finden sich auf den Etagen mehrere „E 1027″. Als praktische Beistelltische zu unseren Palladio-Sesseln laden sie dazu ein, sich mit dem Design von Eileen Gray zu beschäftigen.

 P.S.: Das Centre Pompidou in Paris widmete ihr kürzlich eine Ausstellung und als virtuelles Erlebnis wurde der Tisch zum Aushängeschild der Präsentation.

gp

Bei uns im Bestand:

Peter Adam: Eileen Gray. Architektin – Designerin. 1989.  Signatur: Gv Gray, Eileen  Adam

Bild unten: wikimedia commons

Zwei Pioniere des Bibliothekswesens

23 Apr

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Letzten Oktober wurde Ranga Yogeshwar in der Kölner Zentralbibliothek mit der Karl-Preusker-Medaille geehrt. Die Auszeichnung erinnert an den Beamten aus Sachsen, der in Großenhain 1828 die erste öffentliche Bibliothek Deutschlands begründete.  Auf dieses Ereignis bezieht sich seit 1995 auch der „Tag der Bibliotheken“.
Die vielschichtige Persönlichkeit dieses Bibliothekspioniers beleuchtet das Buch:  „Karl Benjamin Preusker. Archäologe – Reformer – Netzwerker“ (Sax-Verlag 2011), das die Städte Großenhain und Löbau sowie das Landesamt für Archäologie Sachsen gemeinsam herausgegeben haben. 17 Wissenschaftler befassen sich darin mit dem Leben und Wirken Preuskers.
Der Beitrag von Felicitas Marwinski behandelt die 185jährige Geschichte der Großenhainer Bibliothek. Preuskers Idee von einer „wahren Bürgerbibliothek“ fand großen Zuspruch, weil er „die Bedeutung der berufs- und praxisbegleitenden Fachliteratur erkannte“. Für ihn waren „Bibliotheken untrennbar mit dem Schul- und Bildungswesen verbunden.“ Mit seiner Bibliothekspraxis und -theorie löste Preusker eine Gründungswelle von öffentlichen Bibliotheken in Deutschland aus. Heute ist die Großenhainer Bücherei längst im Internet-Zeitalter ankommen. In ihr verbinden sich Moderne und Museales in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex.

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67 Jahre sollte es dauern, bis die erste Frau in Deutschland hauptberuflich in einer Bibliothek arbeitete. 1895 beginnt Bona Peiser mit ihrer Tätigkeit gleich in zwei Bibliotheken. Zur Hälfte in der „Ersten öffentlichen Lesehalle zu Berlin“, zur anderen in der „Bibliothek des Kaufmännischen und gewerblichen Hilfsvereins für weibliche Angestellte“.
Diplom-Bibliothekarin Frauke Mahrt-Thomsen aus Berlin hat sich akribisch auf die Suche nach den verschütteten Spuren der Pionierin begeben und in Sisyphos-Arbeit ihr Leben rekonstruiert. Ihre Biographie „Bona Peiser. Die erste deutsche Bibliothekarin“ (BibSpider 2013) rückt die „Wegbereiterin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung“ sowie „die Frauenarbeit in Bibliotheken“ in ein erhellendes Licht. Insbesondere würdigt sie Bona Peisers Einsatz für hohe Ausbildungsstandards, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einflussnahme auf Ausrichtung und Ziele der Bibliotheksarbeit. Das Buch, so die Verfasserin, will „einer geschlechtssensibleren Darstellung der Bibliotheksgeschichte endlich zum Durchbruch verhelfen.“ Mittlerweile tragen in Berlin eine Straße und eine Bibliothek den Namen der Pionierin.

gp

Beide Bücher sind im Bestand der Stadtbibliothek unter der Signatur Ark 9 (Peiser bzw. Preusker) zu finden.

Layout / Umschlag oben: Birgit Röhling.

Layout / Umschlag unten: Heidi Sorg & Christof Leistl

Kirschblüte – Kyoto

6 Apr

Die schönste Kirschblüte Japans, so eine verbreitete Meinung, findet sich in Kyoto. Wer sich also zur Kirschblütenzeit dort aufhält, dem wird oft ein Besuch in der alten Kaiserstadt empfohlen. Das Video zeigt nicht nur einige aktuelle Impressionen aus Kyoto, sondern macht auch etwas von der Ergriffenheit sichtbar, mit der die Japaner der Blütenpracht begegnen. Auch diese Bilder vom letzten Jahr zeugen von der Blütenverbundenheit der Einwohner und Besucher.

Der Kirschblüte in Kyoto hat  der japanische Schriftsteller Yasunari Kawabata besonders gewürdigt. Der Nobelpreisträger von 1968 beschreibt in seinem Roman Kyoto oder Die jungen Liebenden in der alten Kaiserstadt (1962) die Bäume im Heian-Schrein: „Das prächtigste sind die Kirschbäume mit ihrem scharlachroten Blüten und den Zweigen, die tief herabhängen. Sie verleihen dem Garten des Schreines sein Gepräge. Was könnte besser als diese Kirschblüten den Frühling der alten Kaiserstadt versinnbildlichen?” Hier ein aktuelles Bild aus dem Garten.

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Das Buch bei uns unter der Signatur  U Kawabata ausleihbar.

Andere Beiträge zur Kirschblüte und Kyoto.

Kirschblüten-Phantasie

26 Mär

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Keine andere Blüte der Welt wird so bewundert und verherrlicht wie die japanische Kirschblüte. Ihr Siegeszug erstreckt sich über den ganzen Globus. Ob Washington, Melbourne oder Hamburg, die Zahl der Städte, in denen die Blüte groß gefeiert wird, wächst ständig. Für ihre Fans symbolisiert die japanische Kirschblüte Perfektion. Kein Wunder, dass sie die Phantasie der Poeten besonders entfesselt.

Unzählbar sind die Haiku, die von der Schönheit der Blütenpracht zeugen. Auch die Kirschbäume vor der Zentralbibliothek, die längst blühen sollten, aber noch vor Kälte bibbern, haben unsere Kollegin Rita Rahmann zu Haikus inspiriert. Eine Kostprobe und ein schöner Vorgeschmack auf kommende Tage:

„Kirschblütenreife.

Wenige Tage Schönheit –

Blütenteppich bald.”

Rita Rahmann schreibt seit 1988 Gedichte, seit dem Jahr 2000 auch Haikus. Der zitierte Haiku stammt aus ihrem unveröffentlichten Buch „Chrysanthemenzeit.” von 2002. Ihr Gedichtband „Impressionen” von 1997 aus dem Snayder-Verlag ist unter der Signatur „Ub Rahmann” auffindbar und ausleihbar.

Wer sich für Haikus interessiert, dem sei die Seite der „Deutschen Haiku-Gesellschaft e.V.” empfohlen.

Auch im Bestand der Stadtbibliothek finden sich eine Reihe von Haiku-Büchern, besonders empfehlenswert davon: „Japanische Jahreszeiten” (Signatur: Ubk Japanische Jahreszeiten).

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Bild: Sonne da – von Teppich noch keine Spur! Kirschbäume vor der Zentralbibliothek heute um 11.30 Uhr.

Kyotos Schatzkammer der Mode

21 Mär

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Eine der größten Modesammlungen der Welt, eine Phantasie anregende Fundgrube für Designer und Archive mit einer unglaublichen Fülle von Kreationen: das 1978 gegründete Kyoto Costume Intitute ist eine Schatzkammer der Mode. Yoshikata Tsukamoto (President) zur Philosophie des Hauses: „Kleidung ist ein integrale Bestandteil der Art wie wir leben. Sie verändert sich mit jeder Verschiebung in Geschichte und Gesellschaft.”

Das Buch „Fashion. Eine Geschichte der Mode im 20. Jahrhundert” bietet 350 Seiten Augenschmaus für Kenner und Laien. Jedes abgebildete Modell wurde auf maßgefertigten Puppen in Szene gesetzt. Begleitet von historischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Analyse der einzelnen Kreationen. Ergänzt durch Essays von Reiko Koga und Rie Nii, die die Geschichte der Mode des 20. Jahrhunderts umreißen. Von der Befreiung der Frau aus dem Korsett bis zum Markenbewusstsein von heute. Von wechselseitigen Einflüssen zwischen Japan und dem Westen, von Chanel bis zum „Power Dressing”, von der Haute Couture bis zum Prêt-à-porter.

 „Kleidung symbolisiert den Zustand der Menschheit zu einem bestimmten Zeitpunkt der Geschichte, damit wirft sie auch ein Licht auf unsere eigene Existenz”, so Yoshikata Tsukamoto. Der 2012 im Kölner Verlag Taschen erschienene Wegweiser spiegelt faszinierend die bahnbrechende Arbeit des Kyoto Costume Institutes.

 Das Buch ist bei uns entleihbar (Signatur „Fap 2 Fashion”).

gp

 P.S.: Dieses Jahr feiert die Städtepartnerschaft Köln – Kyoto ihr 50jähriges Bestehen. In lockerer Folge wollen wir an dieser Stelle über die vielfältigen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Dom- und Kaiserstadt berichten.

Adventskalender: Die 24

24 Dez

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In weniger als 24 Stunden ist Heiligabend. Die 24 Tage dieses Adventskalenders sollten wie alle anderen, die Wartezeit bis zum 24. Dezember verkürzen und die Vorfreude steigern. Unser Kalender wollte das täglich mit ein bißchen Wissen über die  Kulturgeschichte,  die Symbolik und den Umgang mit Zahlen anreichern.

“Adventskalender sind ja so was von mega-out”, befindet die 13jährige Tochter von Autor  Klaus Modick. Die 15jährige Schwester sieht das  ähnlich. In dem Buch “Vierundzwanzig Türen”, das im Haus des Erzählers spielt, geht es vorweihnachtlich rund. Die Geschenkansprüche der Mädels werden teurer und die Rituale verlieren an Bedeutung. Doch als die Mutter einen alten Adventskalender zufällig geschenkt bekommt, beschäftigt dieser plötzlich die ganze Familie. Erzählt wird darin in 24 Bildern eine spannende Geschichte der Nachkriegszeit…

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Adventskalender: Die 23

23 Dez

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Der Mensch besitzt 23 Chromosomenpaare bzw. 46 einzelne Chromosomen, wobei das 23. Chromosomenpaar für die Geschlechtsbestimmung zuständig ist. Basketball-Star  Michael Jordan trug bei seinen Spielen für die Chicago Bulls immer die 23 auf dem Trikot. Er fand einen Nachahmer in David Beckham, der (obwohl bei Manchester United immer auf die 7 fixiert) bei seinem Wechsel nach Madrid die 7 von Raúl blockiert sah und für den Rest seiner Karriere bei der 23 blieb.

Kulturhistorisch macht die 23 nicht viel her. Ihre jüngere Karriere in Verschwörungstheorien wollen wir einen Tag  vor Weihnachten (und nach dem Flop von vorgestern) nicht näher beleuchten.

Absurdes überlassen wir lieber dem großen russischen Stilisten Vladimir Sorkin, der mit “23000″ ein packende Gesellschaftsutopie vorgelegt hat. Bei ihm plant eine üble Bruderschaft, die Erde für alle Zeit auszulöschen  – um selbst als 23000 Strahlen in die körperlose Ewigkeit einzugehen.

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 Signatur:  U Sorokin, Vladimir G.

Adventskalender: Die 22

22 Dez

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„Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Spieler hinter einem Ball herjagen und am Ende gewinnt immer Deutschland.” Dieser Spruch von Gary Lineker wird immer gerne zitiert, hat aber einiges von seiner Wahrheit eingebüßt.

»Ich schrieb meinen ›Götz von Berlichingen als junger Mensch von zweiundzwanzig und erstaunte zehn Jahre später über die Wahrheit meiner Darstellung. Erlebt und gesehen hatte ich bekanntlich dergleichen nicht, und ich mußte also die Kenntnis mannigfaltiger menschlicher Zustände durch Antizipation besitzen.” Sagte Goethe 1824 zu Eckermann.

 Zum Üben zwei Zungenbrecher:

Zweiundzwanzig zahme Zwergziegen zwängten sich durch zwei zersplitterte Zaunstützen. Die Zwergziegenzüchter waren verzweifelt.”

“Zwischen zweiundzwanzig schwankenden Zwetschgenzweigen schweben zweiundzwanzig zwitschernde Schwalben.”

Oh! Welche Überraschung (s.u.) verbirgt sich denn hier? Ganz klar: zahlreiche freche Figuren! Und alle stecken mitten in den spannendsten Abenteuern: Gruselige Vampire verbreiten Angst und Schrecken, schöne Prinzessinnen suchen ihre Prinzen, clevere Detektive jagen finstere Verbrecher, mutige Ritter verteidigen ihre Burg und witzige Hexen stellen die Welt auf den Kopf. Da bleibt nur eines zu tun: sich die Überraschung so schnell wie möglich zu schnappen! Um die restliche Zeit bis zur Bescherung zu überbrücken, hier der Vorlesetipp:

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Adventskalender: Die 21

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Das 21. Jahrhundert begann am 1. Januar 2001. Das Bahnprojekt „Stuttgart 21″ entfachte einen Proteststurm. Beim Volleyball und im Tischtennis werden mindestens 21 Punkte zum Sieg benötigt. Im Snooker wird mit 21 Bällen gespielt. Ziel des Spiels „17 und 4″ ist es, mit zwei oder mehr Karten möglicht nah an 21 Punkte zu kommen. Das Album „21″ der britischen Sängerin Adele schaffte es 2011 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, im UK und in den USA auf Platz 1 der Charts. Und wer diesen Artikel ausdruckt, hält mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Blatt Papier in der Hand, das 21 cm breit ist.

Alle Jahre wieder Mord- und Totschlag unterm Weihnachtsbaum. Bücher sind nun mal die beliebtesten Weihnachtsgeschenke und die spannenden besonders. In diesem Fall geht es um ein Geheimnis, dass schon die Großmutter und Mutter ins Grab brachte.  Und zwar jeweils am 21. August. Enkelin Laura, Rechtsanwältin, kämpft 424 Seiten gegen den Fluch an, ebenfalls dran glauben zu müssen. .. 

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Signatur:  U Seigle, Jean-Luc

Adventskalender: Die 20

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Als Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet man in Deutschland die Jahre zwischen 1924 und 1929. Wirtschaftlich ging es aufwärts und Kunst, Kultur und Wissenschaft erlebten eine Blütezeit. In den USA sprach man von den „Roaring Twenties“.

„Zwanzig Sekunden sind eine gute Zeit, um einen Ausschnitt aus einem Stück Musik zu einem Loop zu machen, einer Schleife aus Tönen, die man beliebig oft wiederholen kann. Wir hören das jeden Tag.” Mehr dazu unter “Umpf, umpf, dedisch!” von Frank Patalong.

Der Maya-Kalender besteht (wie das Zahlensystem) im Wesentlichen auf der Basis 20.  Mehr dazu und zum morgigen Weltuntergang weiß Raúl Rojay.  

 Achtung! Letzter vorbeugender Hinweis für Weihnachten. „Wie Sie seelischen und körperlichen Zusammenbruch verhindern können”, heißt es im Untertitel von „20 Minuten Pause” von Ernest Rossi und David Nimmons. Da die Zeit bis zum 24. vermutlich nicht reichen wird, das Buch auszuleihen und zu lesen. Hier die Kurzfassung: „Mach’ mal öfters Pause, wenn Dir danach zumute ist!” 

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 Signatur: Dd Rossi

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