Schlagwort-Archiv: Hannelore Vogt

Unsere Direktorin Hannelore Vogt im Podcast auf NERDHUB

28 Feb Play

Unser Kölner Lieblingsblogger Droid Boy hat sich vor wenigen Tagen mit unserer Direktorin getroffen. Heraus kamen fast 50 Minuten spannender Weiterlesen 

Anruf erwünscht: “Wer geht noch in die Bücherei?”

4 Okt

0800/5678-555

  WDR 5 – Donnerstag, 6. Oktober 2011

 15 bis 16 Uhr

 “Wer geht noch in die Bücherei?” Die WDR-Sendung „LebensArt” stellt diese etwas provozierende Frage nach der Bedeutung von Bibliotheken. Studiogast der Moderatorin Dorothee Dregger ist unsere Direktorin Dr. Hannelore Vogt (Bild).

 Unter der oben angegebenen Telefon-Nummer können sich Hörerinnen und Hörer live und kostenlos an der Sendung beteiligen.

Im Ankündigungstext schreibt der WDR:

„Bibliotheken sind für viele Menschen die erste Adresse, wenn ein Schmöker zum Lesen, ein Ratgeber, ein Kinderbuch oder ein Hörbuch gesucht wird. Mit einer großen Auswahl an Büchern, Zeitschriften, DVDs und CDs bieten kleine und große Bibliotheken ein breites Angebot. Doch im Zeitalter der elektronischen Medien holen sich viele ihre Informationen aus dem Internet und Experten sagen, dass dem E-book die Zukunft gehört. Außerdem stehen Bibliotheken fast immer ganz oben auf der Streichliste, wenn Städte und Gemeinden Geld einsparen. Sind die herkömmlichen Bibliotheken bedroht? WDR 5 LebensArt fragt nach der Bedeutung von Bibliotheken.”

 P.S.: Was den Publikumsandrang bei der Stadtbibliothek Köln betrifft, erübrigt sich die Fragestellung der Sendung. Bei rund 86.000 Mitgliedern (von denen 3000 bis 4000 täglich allein die Zentralbibliothek besuchen),  können wir uns über mangelndes Interesse an unserem Angebot nicht beklagen.

gp

Oberbürgermeister Jürgen Roters besuchte die Stadtbibliothek

9 Sep foto ob

Er kam, sah und hörte. Hörte sich an, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegte und beschäftigte. Informell und in Weiterlesen 

Regierungspräsidentin Gisela Walsken besuchte die neue Kinderbibliothek

27 Jul

“Als die Erfolgsstory im Regierungsbezirk”, würdigte die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken die Wirkungen des Konjunkturpaketes II. 100,3 Millionen Euro standen daraus für die Stadt Köln zur Verfügung. Ihre Besuche bei erfolgreich finanzierten Projekten führte sie auch in den neugestalteten Kinderbereich der Zentralbibliothek. Begleitet wurde sie von Oberbürgermeister Jürgen Roters, der bei dieser Gelegenheit die Auswirkungen der Finanzspritze als “außerordentlich gelungen” lobte.

Bibliotheksleiterin Dr. Hannelore Vogt präsentierte stolz das Resultat der Kinderbibliothekssanierung: “Das gesamte Projekt konnte just in time und innerhalb des gesetzten finanziellen Rahmens verwirklicht werden.” Die reine Bauzeit betrug gerade einmal 10 Monate. 306.700 Euro kamen vom Konjunkturpaket II, (Gesamtkosten von rund 420 0000 Euro), der Rest fiel unter den regulären Bauunterhalt. Optimiert wurde das Untergeschoß durch eine energetische Sanierung. 326.000 kosteten u.a. die neuen Decken mit Energiesparbeleuchtung, Wärmedämmung, Kindertoiletten und Kautschukböden. Mit 94.000 Euro wurde die Bibliothek modern und kinderfreundlich ausgestattet.

Die Direktorin betonte: “Es gab keine Baukostenüberschreitung. Der bundesmittelfinanzierte Kostenrahmen von 306.700 Euro wurde zu 100 Prozent eingehalten.” Dabei unterstrich sie noch einmal die eigenverantwortliche finanzielle Abwicklung und innenarchitektonische Gestaltung.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken und Oberbürgermeister Jürgen Roters zeigten sich bei einem Rundgang durch die Bibliothek beeindruckt vom neuen Kölner Kinderparadies. Die große Zahl um sie herumwuselnder kleiner Nutzer und deren Eltern bewiesen augenscheinlich, dass dem neuen Freizeit- und Bildungsangebot vom Start weg die Bude eingerannt wurde.

Im Bild: Dr. Hannelore Vogt (links), Regierungspräsidentin Gisela Walsken, Oberbürgermeister Jürgen Roters.

Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Job bei der Stadtbibliothek bekommen möchten!

23 Jun

Hier per Klick zum Video!

 

Mit dem Gespür der Medienprofis pickten sich Erik Boekesteijn und Jaap van de Geer die Rosinen aus dem Aktions- und Informationsangebot des Berliner Bibliothekartages heraus.

Als da waren Mace Ojala und Jukka Pennanen, die radelnden Botschafter einer neuen Konferenz-Kultur (“Cycling for libraries”) und die Leiterin der Stadtbibliothek Köln, Dr. Hannelore Vogt, die über social media, gaming, Politiker, IFLA und anderes Interessantes berichtete.

Diese Mischung aus echtem wie virtuellem Leben und Lernen quer durch die interviewten Köpfe machte diese Ausgabe von “This week in libraries” höchst elektrisch. “TWIL”, die erste weltweite Internet-Show über Bibliotheken kommt (wundert sich jemand) aus den Niederlanden. Wöchentlich halten Erik und Jaap den globalen und lokalen Trendsettern ihr Mikrofon vor die Nase und fragen mit Charme und Witz nach der Gegenwart und Zukunft von Bibliotheken. Ihr Studio steht in der Openbare Bibliotheek Amsterdam, von der sie gesponsert werden. Aber wenn es irgendwo brennt, so wie in Berlin, sind sie auch vor Ort aktiv.

Hier also die 40 Minuten, die es in sich haben. Was vergessen? Ach, ja! Der kecke Jaap mischte sich in das Gespräch zwischen Erik und unserer Direktorin mit der Frage ein: Wie er denn – bei einer Bewerbung um einen Job – ihre Aufmerksamkeit erregen könnte?

PS: Auch bei zwei weiteren TWIL-Beiträgen rückten Kolleginnen der Stadtbibliothek ins Bild: im Interview Cordula Nötzelmann und als Übersetzerin Babett Hartmann.

(gp)

StadtBibliothek gewinnt bei bundesweitem Wettbewerb!

7 Feb

 

Der Presse wurden die städtischen Preisträger in der prämierten Minibib vorgestellt. Die Direktorin der StadtBibliothek, Dr. Hannelore Vogt (im Bild vorne rechts), pries dabei das hauseigene Projekt  als besonders gelungenes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. U.a. zeichnet sich die Minibib aus durch:

- Einen qualitätsgeprüften aktuellen Bestand  von 1000 Büchern.

- 5000 Ausleihen im letzten Jahr (d.h. der gesamte Bestand wanderte 5mal durch die Tür).

- 15 ehrenamtliche Mitarbeiter, die für eine ausweisfreie Ausleihe sorgen.

Als Preisträger 2011 repräsentieren Sie Deutschland als das Land der Ideen: zukunftsorientiert, innovativ, kreativ, vielfältig.” So steht es im Gratulationsschreiben und beglückwünscht wird unser Projekt “Minibib” im Stadtgarten, mit dem wir am Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” teilnahmen. 2600 Bewerber gingen an den Start, 365 gewannen. Seit 2006 gibt es die Initiative, derzeitger Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff, getragen wird sie von der Bundesregierung und der Wirtschaft, und die Entscheidung traf eine unabhängige Jury. 11 Sieger kamen dieses Jahr aus Köln, 2 davon sind städtische Projekte: neben der Minibib wurde noch die Philharmonie mit ihrer Konzertreihe “Tripclubbing” geehrt.

Mit einem großen Fest soll am 16. Juli die Preisübergabe an die Minibib im Stadtgarten gefeiert werden.

gp

Im Bild:

Vordere Reihe von links:  Dr. Nicolette Schäfer, Programmplanerin von Tripclubbing und Dr. Hannelore Vogt.

Mittlere Reihe von links: Dirk Eisengräber-Pabst, Ehrenamtlicher Leiter der Minibib, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Anton Bausinger, Vorsitzender des Fördervereins der StadtBibliothek.

Hinten links: Nicolas von Loeper, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank, die als Sponsor fungiert.

Hinten rechts: Verena Schad, Pressesprecherin der Initiative “Deutschland – Land der Ideen”.

Viel tat sich und es gibt noch viel zu tun!

19 Jan

Die Bibliotheks-Bilanz für 2010 zog gestern die Direktorin der Stadtbibliothek, Dr. Hannelore Vogt, in einer Presse-Konferenz.  Nach vorn blickend präsentierte sie das neue Strategiekonzept für die kommenden Jahre.

Die Vertreter von TV, Radio, Internet- und Print-Medien zeigten sich beeindruckt, wie die hier aufgeführten Statements belegen:

Stefan Kaufmann in Welt Kompakt: “Selbstbewußt nennt sich die Stadtbibliothek das am stärksten genutzte Kulturinstitut Kölns.”

Express: “Tolle Zahlen gab’s 2010 in der StadtBibliothek: mehr als 1,8 Millionen Besucher kamen, ein Plus von 1,6 Prozent!”

“Am 15. und 16. Februar wird eine „Gaming Roadshow“ die Zentralbibliothek am Neumarkt aufrollen. Zum ersten Mal in Deutschland werden Bibliothekare und Besucher gemeinsam verschiedene Spielkonsolen ausprobieren und neue Spielkonzepte wie auch Klassiker des Genres kennen lernen. Dabei soll auch herausgearbeitet werden, welche Rolle Computerspiele heute in der Kultur- und Wissensvermittlung spielen”, so Rainer Rudolph, Kölner Stadt-Anzeiger.

 koeln.de: „Alle sechs Sekunden ging im vergangenen Jahr ein Buch über die Theke”, freute sich die Direktorin Dr. Hannelore Vogt über das rege Interesse an der Kölner Stadtbibliothek. Und die Bilanz kann sich wirklich sehen lassen: Mit rund 8.500 Besuchern pro Tag ist die Stadtbibliothek das am stärksten genutzte Kultur- und Bildungsinstitut in Köln.”
 
  

 report-k.de: “Zahlreiche Besucher begrüßte die Stadtbibliothek auch bei ihren Veranstaltungen. Insgesamt fanden 1.400 Lesungen, Aktionen, Ausstellungen und Führungen in der Bibliothek statt – besucht von über 28.000 Menschen. Dazu gehörte auch das im November 2010 erstmals veranstaltete Bücherbaby-Fest.”

 

“Eine Bibliothek ist aber nicht nur Leihstätte, sie ist Ort des Austauschs, der Bildung. Das muss nicht in sauerstoffarmen Lesesälen stattfinden. Buchtitel lassen sich auch in sozialen Netzwerken wie Facebook diskutieren. Die Stadtbibliothek nutzt das bereits. Gut so, denn die Zukunft wird anders”, schreibt  Jens Meifert in einem Kommentar zu seinem Artikel für die Kölnische Rundschau.

gp

Dr. Hannelore Vogt

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